June 2018

* Daniil Trifonov 2-20-0

Kremerata Baltica
Gidon Kremer, Violine & Leitung
Daniil Trifonov, Klavier

Multitalent

Ob Rezital, Solokonzert oder Kammermusik - Daniil Trifonov liebt die Abwechslung. Und das nicht nur auf dem Klavier: Zum Abschluss seiner ProArte-Residence wird er im Juni 2018 in der Elbphilharmonie unter Beweis stellen, dass er auch abseits der Tasten eine gute Figur macht. Mit seinem Doppelkonzert für Violine, Klavier und Orchester präsentiert der junge Russe dem Hamburger Publikum eine Eigenkomposition. An seiner Seite weiß er dabei keinen Geringeren als Gidon Kremer mit seiner Kremerata Baltica. Da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Werden Sie Zeuge dieser einzigartigen Uraufführung!

Schumann: Violinsonate Nr. 1 a-Moll op. 105
Trifonov: Doppelkonzert für Violine, Klavier und Orchester (UA)
Ives: "The unanswered question"
Mendelssohn: Oktett Es-Dur op. 20

In Kooperation mit der Elbphilharmonie Hamburg.
State St and Rt 5, Erie, Pa.
2018-06-06 20:00:00

* Sweet & Spicy 0-0-0

Das Erlebnis beginnt im Spicy`s Gewürzmuseum, wo Ihre Gruppe bei Zimtkaffee und Laugenbrezel einem würzigen Vortrag lauscht. Nach dem Besuch der aktuellen Sonderausstellung folgen Sie dem Hamburger Kaufmann Jacob Lange (Schauspieler Tobias Brüning) ca.1 Stunde durch die abendliche Speicherstadt. Von den früheren Gewürzspeichern geht es entlang der malerischen Fleete bis zum Schokoladenmuseum Chocoversum. Dort lüften Ihre Gäste das Geheimnis feinster Schokolade. Dabei werden die Gäste aktiv eingebunden, erhalten zahlreiche Kostproben und kreieren sogar selbst eine eigene Tafel Schokolade.
State St and Rt 5, Erie, Pa.
2018-06-09 15:00:00

* Max Richter | Hamburg 76-202-0

The 12 ensemble
Max Richter, live electronics

Zeitlos neu

Mit "Vivaldi Recomposed" und seinem Marathon-Wiegenlied "Sleep" gehört der preisgekrönte britische Komponist Max Richter derzeit zu den spannendsten Musikern des 21. Jahrhunderts, der es obendrein noch als einer der wenigen "klassischen" Komponisten in die Popcharts geschafft hat. Dabei waren die üblichen Genregrenzen bei ihm von Anfang an beweglich: "Mir gefiel die ursprüngliche Energie des Punk, aber zur selben Zeit studierte ich ernsthaft klassische Musik und baute in meinem Zimmer mithilfe des Lötkolbens analoge Synthesizer", beschreibt er seine musikalische Sozialisation in den 1980er Jahren. Und bis heute ist es die faszinierende Mischung aus Minimal Music, Ambient Pop und Elektronik, sowie seine enge Verbindung zu Literatur, Film und Tanz, die seine Musik so zeitgemäß und zugleich so zeitlos machen.

Auszüge aus den Alben "The Blue Notebooks " und "Infra"

In Kooperation mit Elbphilharmonie Hamburg.
State St and Rt 5, Erie, Pa.
2018-06-09 20:00:00

* International Get Together / Apéritif 2-15-0

Come along for Chill out, Drinks, Friends and Fun!
Free Entrance

Rendez-vous à la Hafencity pour un apéritif international
Entrée libre

Freunde treffen, neue kennen lernen, Spaß haben: Stichwort: International Afterwork im Club 20457 !
Kein Eintritt

Toni, Nathalie
State St and Rt 5, Erie, Pa.
2018-06-13 18:00:00

* »Elektronauten« | Manuel Göttsching/The Ash Ra Tempel Experience 60-150-0

Am 12. Dezember 1981 schrieb der Gitarrist und Keyboarder Manuel Göttsching in seinem Roma Studio in Berlin-Schöneberg, ohne es zu ahnen, ein Stück Pop-Geschichte. Im Alleingang nahm der Mitbegründer der Band Ash Ra Tempel, damals 29 Jahre alt, das Album »E2–E4« auf. Der Titel war zugleich eine Verbeugung vor dem Roboter R2D2 aus »Star Wars«, vor der knappen Sprache der Programmierer und, wie die Cover-Abbildung offenbart, vor der klassischen Königsbauern-Eröffnung im Schach. Göttsching schuf knapp eine Stunde Musik aus warmen Synthesizer-Klängen zwischen Ambient, Minimal Music à la Steve Reich und einer Dosis Latin – trancy und doch überaus abwechslungsreich. In der zweiten Hälfte des Stücks krönt er die Synthesizer-Texturen mit einem grundentspannten, butterweich gespielten Gitarrensolo. Göttsching, kein besonderer Freund von Tanzmusik gleich welchen Genres, spielte nach eigener Aussage einfach das, was ihm gefiel. Das Album erschien erst 1984 und entwickelte sich zu seiner großen Überraschung zum Dancefloor-Hit in Trendsetter-Discotheken wie der Paradise Garage in New York. Im Laufe seines langen Musikerlebens hat Manuel Göttsching eine Fülle von Alben aufgenommen. »E2–E4« aber wurde sein Klassiker.
Mit Shags Chamberlain (Keyboards, Synthesizer) und Oren Ambarchi (Schlagzeug) tritt Göttsching seit 2015 bei ausgewählten Festival-Anlässen unter dem Bandnamen The Ash Ra Tempel Experience auf. Diese Besetzung bringt er auch in die Elbphilharmonie. Der Eröffnungsabend der »Elektronauten« bringt also das Beste aus den zwei Welten des »Göttfather« (»The Guardian«, UK) hintereinander auf die Bühne.

*******

Manuel Göttsching is a pioneer who has succeeded in successfully fusing the consciousness-expanding worlds of psychedelic rock, experimental American minimal music and the technological advance of electronic instruments. »E2-E4« is still regarded as one of the most important electro records of all time. Göttsching’s krautrock band Ash Ra Tempel makes a welcome comeback to kick off the three-day »Electronauts« festival.
State St and Rt 5, Erie, Pa.
2018-06-15 19:00:00

* «Elektronauten» | Pan Daijing 6-62-0

Zur Late Night am Eröffnungsabend lockt die chinesische Performancekünstlerin Pan Daijing, die seit 2016 in Berlin lebt. Sie bringt unter anderem ihre audiovisuelle Show »Fist Piece« mit, die 2017 im Kraftwerk in Berlin ihre Premiere erlebte. Tanz, Bilder und Musik verschmelzen hier zu einer Feier des Weiblichen, bei der auch eine Opernsängerin eine Rolle spielt.

***

The late-night concert on the opening evening of »Electronauts« offers the chance to hear Chinese performance artist Pan Daijing, who settled in Berlin in 2016. She puts on a number of pieces, among them, her audiovisual show »Fist Piece«, which was premiered in Berlin’s Kraftwerk club in 2017. Dance, pictures and music blend here in a celebration of femininity, in which a female opera singer also plays a role.
State St and Rt 5, Erie, Pa.
2018-06-15 22:30:00

* »Elektronauten« | Martyn Ware & Moog Ensemble 72-222-0

Für den Keyboarder Martyn Ware, 1956 in der Stahlarbeiterstadt Sheffield geboren und auch dort aufgewachsen, war Tanzbarkeit in seinem Synthie-Pop dagegen selbstverständlich ein wichtiges Kriterium. Exakt zur selben Zeit, als »E2–E4« entstand, hatte die von ihm mitbegründete Band The Human League mit »Don’t You Want Me« ihren ersten (und einzigen) Nummer-eins-Hit in den englischen Charts. Martyn Ware konnte vom kommerziellen Erfolg indes nicht profitieren, denn er hatte die Band 1980 verlassen. Seine musikalische Karriere setzte Ware mit dem Bandprojekt Heaven 17 fort, das er gemeinsam mit dem frühen Human-League-Mitstreiter Ian Craig Marsh aus der Taufe gehoben hatte.

Heaven 17 landeten mit »We Don’t Need That Fascist Groove Thing« einen hübschen Anti-Hit, dem der Boykott durch die BBC wegen einer auf den damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan gemünzten Zeile nur gut tat. Ware hat in den folgenden Jahrzehnten sehr erfolgreich als Pop-Produzent gearbeitet, unter anderem für Tina Turner, Terence Trent d’Arby und Erasure, und sich als Filmmusik-Komponist einen Namen gemacht.

Beim »Elektronauten«-Festival tritt er in einem All-Star-Trio mit den beiden Elektropop-Koryphäen Will Gregory und Adrian Utley sowie dem Moog Ensemble auf. Will Gregory prägt seit Jahren mit seinen überwiegend analogen Synthesizern entscheidend den Sound beim Pop-Duo Goldfrapp und ist zugleich der Mastermind des Moog Ensemble, das im Stile etwa eines Klarinetten- oder Horn-Ensembles auf monophonen, also nur einstimmig spielbaren Instrumenten des Synthesizer-Erfinders Robert Moog gemeinsam mehrstimmige Musik bis hin zu Bach spielt. Adrian Utley, von Haus aus Jazzgitarrist, ist Gründungsmitglied der eminent einflussreichen Triphop-Band Portishead. Das Stück »Almost Human– A Triptych in 3D«, das in Hamburg uraufgeführt wird, sei eine »experimentelle elektronische Komposition aus drei Teilen, von denen je einer von einem der drei Beteiligten geschrieben wird«, kündigt Martyn Ware an. Das Thema sei eine zeitgemäße Meditation darüber, was es bedeutet, menschlich zu sein. Dazu gehörten Einflüsse wie Künstliche Intelligenz, Transhumanismus, emotionale Intelligenz, Futurismus oder Klang-Schamanismus.

****

For the British keyboarder Martyn Ware, born in steel town Sheffield in 1956, where he also grew up, it was an important criterion that people could dance to his music. In 1981 the band that he co-founded, Human League, had its first (and only) No. 1 hit in the English charts with the song »Don’t You Want Me«. Martyn Ware couldn’t benefit from the song’s commercial success, as he had already left the band the year before. He continued his musical career with the band project Heaven 17, which enjoyed a cute anti-hit with »We Don’t Need That Fascist Groove Thing«. At the »Electronauts« festival he appears as part of an all-star trio with the two luminaries of electropop, Will Gregory and Adrian Utley, plus the Moog Ensemble.
State St and Rt 5, Erie, Pa.
2018-06-16 20:00:00

* «Elektronauten» | Emptyset 28-140-0

Das Duo Emptyset aus Bristol gestaltet die zweite Late Night. James Ginzburg und Paul Purgas arbeiten zwischen Sound und Vision, Performance und Installationskunst. Bei ihren Auftritten scheinen sie die Schallwellen des Klangs zu greifbarer Materie zu verdichten, das Hören wird zur ganzkörperlichen Erfahrung. Aufträge führten Emptyset etwa in die Tate Modern nach London, Performances in die Kunsthalle Zürich und zum Club transmediale Festival in Berlin.

****

The Bristol-based duo Emptyset gives the second late-night concert at the »Electronauts« festival. James Ginzburg und Paul Purgas work between sound and vision, between performance and installation art. At their live appearances they seem to condense sound waves into tangible material, and listening becomes an experience for the entire body. Emptyset has previously been invited to perform at the Tate Modern in London, at the Zürich Kunsthalle and at the CTM Festival in Berlin.
State St and Rt 5, Erie, Pa.
2018-06-16 22:30:00

* «Elektronauten» | The Radiophonic Workshop 3-21-0

Die Avantgardisten mit der längsten Tradition im Line up dieses Festivals stammen aus London. Schließlich feiert der Radiophonic Workshop in diesem Jahr sein 60jähriges Bestehen. 40 Jahre lang, von 1958 bis 1998, gehörte der Radiophonic Workshop fest zur BBC. In einem eigenen, etwas labyrinthisch angelegten Studio durften und mussten die Damen und Herren insbesondere diejenigen Rundfunk- und später auch Fernsehsendungen der BBC, in denen es um Zukunft, Science fiction und Weltraum ging, mit möglichst sonderbaren, originellen und futuristischen Klängen untermalen. Generationen von Briten lieben etwa ihre Musik zur langlebigen Science-fiction-Serie »Doctor Who«. Einige der Musiker des Workshops sind nicht mehr die Allerjüngsten, mit Dick Mills ist sogar noch ein Gründungsmitglied aus dem Jahr 1958 unter ihnen. Doch der Radiophonic Workshop 2018, der als Sextett nach Hamburg kommt, bringt von Granular Synthesizern bis zur Bass-Ukulele, von analogen Oszillatoren bis zum Moog Theremin, von Synthesizern aller Art bis zum Vocoder nicht nur das vermutlich abgefahrenste Instrumentarium mit, das der Kleine Saal der Elbphilharmonie bislang gesehen hat. Die Studiotüftler von einst sind auch überaus ausgeschlafene Live-Performer, denen zuzusehen und zuzuhören das reine, helle Vergnügen ist. Wohl auch deshalb nennt der »Observer« den Radiophonic Workshop augenzwinkernd »The Electronic Buena Vista Social Club«.

****

The avant-gardists with the longest tradition in the line-up of the »Electronauts« festival hail from London: the Radiophonic Workshop is actually celebrating its 60th anniversary this year. For 40 years, from 1958 to 1998, the band was a fixture at the BBC. Today’s Radiophonic Workshop appears in Hamburg as a sextet, bringing what is probably the wildest body of instruments with it that the Elbphilharmonie Recital Hall has ever seen: from granular synthesizers to the bass ukulele, from analogue oscillators to the Moog theremin, from synthesizers of every kind to the vocoder.
State St and Rt 5, Erie, Pa.
2018-06-17 17:30:00

* «Elektronauten» | Morton Subotnick & Alec Empire 22-105-0

Fast zwei Generationen sind Morton Subotnick und Alec Empire auseinander; Subotnick, Jahrgang 1933, gründete in den frühen 60er-Jahren das San Francisco Tape Music Center, wo er mit Ikonen wie Pauline Oliveiros auf die Jagd nach der jeweils neuesten Musik ging. Er arbeitete eng mit Don Buchla zusammen, einem Elektronik-Pionier, der einen intuitiv spielbaren, nicht auf Tastaturbedienung basierenden Synthesizer entwickelte, den Buchla. Unter Subotnicks vielgestaltigem Werk gilt insbesondere »Silver Apples of The Moon« (1967) als wegweisend. Alec Empire kam in den frühen 70er-Jahren in Westberlin zur Welt und wurde durch seine Band Atari Teenage Riot bekannt. »From Silver Apples to a Sky of Cloudless Sulphur, Revisited« nennt Subotnick das Programm aus eigenen Kompositionen quer durch die Jahrzehnte, die die beiden mal im Duett, mal solo interpretieren werden. Dritter im Bunde dieser kreativen Antipoden ist Lillevan, ein aus Irland stammender, schon seit Jahrzehnten in Berlin lebender bildender Künstler mit ausgeprägtem Hang zu elektronischen Medien. Er steuert zu den akustischen die visuellen Bildwelten bei.

****

Nearly two generations separate Morton Subotnick from Alec Empire: Subotnick was born in 1933, and went on in the early 1960s to set up the San Francisco Tape Music Center, where he joined forces with icons like Pauline Oliveiros to hunt down the very latest in new music. Later on he worked closely together with Don Buchla, who developed an intuitively playable synthesizer without a keyboard, called the »Buchla«. Alec Empire was born in early 70s West Berlin, and made a name for himself with his band Atari Teenage Riot. »From Silver Apples to a Sky of Cloudless Sulphur, Revisited« is the name Subotnick gives to the programme of own compositions from several decades that the two artists play at the »Electronauts« festival, sometimes solo and sometimes as a duo.
State St and Rt 5, Erie, Pa.
2018-06-17 20:30:00

* Hollywood in Hamburg - Ice Age and Beyond with John Powell 2-9-0

»Hollywood in Hamburg« holt in einer Kooperation von Semmel Concerts Entertainment und »Hollywood in Vienna« / Tomek Productions die größten Film-Komponisten der Gegenwart aus Hollywood in die Hamburger Hafencity. Sie geben aufregende Einblicke in ihre Arbeit, erzählen Anekdoten aus der Zusammenarbeit mit Hollywoods Top-Künstlern – und lassen ihre eindrucksvollsten Filmscores von den besten Orchestern und Dirigenten des Fachs zum Leben erwecken. In einem der populärsten Filmgenres der Traumfabrik – dem Animationsfilm – haben es die verschiedenen Studios zu einer kreativen Perfektion gebracht, die das Publikum mit atemberaubender Fantasie und aberwitzigem Ulk und Tempo zum Träumen bringt. Absolut meisterhaft beherrscht dieses Genre der britische Komponist John Powell. Mit Filmscores für so erfolgreiche Filmreihen wie »Ice Age«, »Happy Feet« und »Drachenzähmen leicht gemacht« hat er sich in die Herzen von Jung und Alt komponiert. Aber auch die »Bourne«-Thriller, »X-Men« oder Komödien wie »Mr. & Mrs. Smith« gehören zu seinem umfangreichen Werk, das er in einem so breitgefächerten wie mitreißenden Konzertprogramm zum Klingen bringen wird.

*Die angegebenen Endzeiten entsprechen dem derzeitigen Stand. Änderungen vorbehalten.
State St and Rt 5, Erie, Pa.
2018-06-24 15:30:00

* Hollywood in Hamburg - Ice Age and Beyond with John Powell 13-15-0

»Hollywood in Hamburg« holt in einer Kooperation von Semmel Concerts Entertainment und »Hollywood in Vienna« / Tomek Productions die größten Film-Komponisten der Gegenwart aus Hollywood in die Hamburger Hafencity. Sie geben aufregende Einblicke in ihre Arbeit, erzählen Anekdoten aus der Zusammenarbeit mit Hollywoods Top-Künstlern – und lassen ihre eindrucksvollsten Filmscores von den besten Orchestern und Dirigenten des Fachs zum Leben erwecken. In einem der populärsten Filmgenres der Traumfabrik – dem Animationsfilm – haben es die verschiedenen Studios zu einer kreativen Perfektion gebracht, die das Publikum mit atemberaubender Fantasie und aberwitzigem Ulk und Tempo zum Träumen bringt. Absolut meisterhaft beherrscht dieses Genre der britische Komponist John Powell. Mit Filmscores für so erfolgreiche Filmreihen wie »Ice Age«, »Happy Feet« und »Drachenzähmen leicht gemacht« hat er sich in die Herzen von Jung und Alt komponiert. Aber auch die »Bourne«-Thriller, »X-Men« oder Komödien wie »Mr. & Mrs. Smith« gehören zu seinem umfangreichen Werk, das er in einem so breitgefächerten wie mitreißenden Konzertprogramm zum Klingen bringen wird.

*Die angegebenen Endzeiten entsprechen dem derzeitigen Stand. Änderungen vorbehalten.
State St and Rt 5, Erie, Pa.
2018-06-24 20:00:00

* Alexej Gerassimez 6-5-0

Alexej Gerassimez, Percussion
Franz Bach, Percussion
Arthur Jussen, Klavier
Lucas Jussen, Klavier

Jungtalente unter sich

Würde man es nicht besser wissen, hielte man Alexej Gerassimez und die beiden Jussen-Brüder bei der Probe auf der Elbphilharmonie-Bühne wahrscheinlich zunächst für die jungen starken "Stage Hands", die beim Aufbau des Schlagzeugs helfen. Doch sobald man die drei Mittzwanziger einmal an ihren Instrumenten erlebt hat, wird schnell klar, dass ihr Platz auf der Bühne ein ganz anderer ist: Hochtalentiert und ambitioniert haben die Jungstars, verstärkt durch Franz Bach vom RSO Stuttgart, ein rhythmisch vertracktes und virtuoses Programm zusammengestellt. Darunter der wohl einzige Repertoireklassiker dieser außergewöhnlichen Besetzung - Béla Bartóks Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug - sowie eine Eigenkomposition von Alexej Gerassimez, der sich damit als umfassende Musikerpersönlichkeit positioniert.

Gerassimez: Echtonan für zwei Marimbas
Bartók: Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug Sz 110
Strawinsky: Concerto für zwei Klaviere
Borboudakis: "Choróchronos I" für zwei Schlagzeuger und zwei Klaviere

In Kooperation mit Elbphilharmonie Hamburg.
State St and Rt 5, Erie, Pa.
2018-06-26 20:00:00

* Club-BINGO! mit Ricardo M. 1-6-0

Ihr Schnuckelhasen!

Es geht TOP! TOP! TOP! weiter mit unserer Gruppen-Therapie-Show de luxe!

Mit dabei:

-TOP!-Bingo-Gewinne
- die besten Songs des Nordens
- befreiende Schreie des Publikums
- eine 100%ige Beischlafwahrscheinlichkeit!

...und meine Wenigkeit als kompetenter und hochseriöser Gastgeber des Abends. Sowie Toni mit seinen legendären Drinks seines Club 20457!

Karten im Vorverkauf bei Eventim: 15 Euro (inkl. 1 Bingo-Los)
Karten an der Abendkasse: 18 Euro (inkl. 1 Bingo-Los)

Einlass: 19 Uhr
Showbeginn: 20 Uhr
State St and Rt 5, Erie, Pa.
2018-06-30 20:00:00